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              Trauer um Lars Bolte 

Der tragische Tod ist offenbar auf einen Herzinfarkt zurückzuführen.

Der Bremser des WM-Achten Matthias Benesch, der in einer Ruhephase beim Hallentraining im Altenberger Leistungszentrum plötzlich zusammengebrochen war, wird am Freitag in seinem Heimatort Bünde in Nordrhein-Westfalen beigesetzt.
Die sächsische Polizei hat den Leichnam bereits freigegeben.
"Zwei Ärzte haben unabhängig voneinander Herzversagen als Todesursache festgestellt. Es war ein tragisches Unglück ohne mysteriösen Hintergrund", erklärte der Chef des Altenberger Landesleistungszentrums Wolfgang Landt. 
Der Präsident des DBSV, Klaus Kotter, bezeichnete Boltes Tod als "tragisch für das gesamte deutsche Bobteam". Vorwürfe wegen mangelhafter medizinischer Kontrolle seien nicht erkennbar.
Der 31-jährige hatte ein leichtes Joggingtraining vor dem Anschubtraining in der Altenberger Sporthalle absolviert. Dann setzte sich der Modellathlet zum Ausruhen neben Benesch auf die Bank und sank wenige Augenblicke seinem Piloten in die Arme. Trotz intensiver Wiederbelebungsversuche konnte der acht Minuten später eintreffende Notarzt nur den Tod feststellen.
Der ehemalige Leichtathlet arbeitete in Berlin als Polizeimeister und trainierte seit 1994 in Altenberg, wo er an der WM 2000 teilnehmen wollte. Er war nicht verheiratet und hinterläßt keine Kinder.
 

Wir werden Ihn als sympathischen und fairen Sportler in Erinnerung halten.